Ergebnisse

Ergebnisse aus dem Projekt Biene40 werden zeitnah hier veröffentlicht.

Stand: 12.04.2022

1 Workshops

Imkerworkshop 1: (09.12.2021, Mönchengladbach / Krefeld / online) Dokumentation des ersten Imkerworkshops im Projekt Biene40 . Themen und Inhalte: Rahmenbedingungen des Projekts Biene40; Erste Anwendungen der Sensortechnik; Ergebnisse einer Imkerbefragung zur Digitalisierung; Diskussion: Was brauchen Imker und was brauchen sie nicht. Die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus drei großen Imkervereinen.
Unterlagen zum ersten Imkerworkshop im Projekt Biene40
Pressebericht 

Imkerworkshop 2: (31.01.2021, Solingen / online) Wie können traditionell orientierte Imker:innen von den Ergebnissen aus Biene40 profitieren? Welche Vorteile ergeben sich für Städte aus den in Biene40 entwickelten digitalen Werkzeugen (smart city)?
Vortragsfolien zur Technik

2 Publikationen

2.1 Arbeitsberichte

Erkenntnisse aus dem Projekt Biene40 wollen wir frühzeitig zur Verfügung und zur kritischen Diskussion stellen. Bis zu 12 Arbeitsberichte entstehen hier sukzessive.

Arbeitsbericht 1: .Messelken, Marco; Wurm, Julia, Brell, Claus (2022) Imkerei und Digitalisierung – Rezeption in deutschen Fachzeitschriften im Zeitraum 2019 bis 2021. In: Arbeitsberichte zum Projekt Biene40

Arbeitsbericht 2: Schmitz, Yvonne; Wurm, Julia; Brell, Claus (2021) Digitalisierung der Bienenhaltung – wissenschaftlicher und technischer Stand digitaler Analysewerkzeuge. In: Arbeitsberichte zum Projekt Biene40

2.2 Artikel

Brell, Claus (2022) Forschungsprojekt Biene40 – effizienter und verlustärmer Imkern mit digitalen Methoden. In: Das Bienenmütterchen, 74. Jahrgang, 04/06 2022, Drognitz

2.3 Vorträge und Ausstellungen

  1. Pi&Radio 11.09.2021
    Vortragsfolien „Digital einfacher Honigbienen halten -Warum IoT den Einstieg in die Imkerei erleichtern kann“
  2. Smart City Summit Niederrhein 25.11.2021
    Video-Dokumentation der Vorbereitungen und des Aufbaus (1:52 Minuten)
    Video-Impressionen der Veranstaltung, Gespräch mit BSV Marie Förster (2:48 Minuten)
  3. Innoq Technology Days 01.12.2021
    Vortragsfolien „Imkerei zwischen Tradition und Technik – Was Predictive Maintenance und die Bienenhaltung gemeinsam haben“

2.4 Videos

Die Videos werde auch in der Hochschullehre eingesetzt, um den Einsatz digitaler Methoden, Internet of Things und Methoden der Wirtschaftsinformatik zu veranschaulichen.

  1. Digitalisierung der Bienenhaltung mit Methoden der Wirtschaftsinformatik. Das Video zeigt, wie die Architekturmethoden der Wirtschaftsinformatik den Einsatz digitaler Technik in der Imkerei unterstützen.
  2. Daten Loggen im ersten großen Feldtest. Teilweise werden Daten direkt über Mobilfunk übertragen, teilweise noch manuell mitgeschnitten.

3 Messergebnisse

Auf dieser Seite finden Sie erste Messergebnisse im Projekt Biene40. Auch Messungen mit Labormustern und Testsystemen sind hier sichtbar.

3.1 Test der mobilfunkgestützten Temperatursensoren

Eine Messstation beinhaltet drei Temperatursensoren für den Brutraum / die Bruträume und einen Außensensor mit Temperatur (blaue Kurve) und Luftfeuchte (türkise Kurve). Dargestellt sind immer vier Tage, zwischen zwei senkrechten Strichen liegen sechs Stunden.

Abb. 1: Energiemanagementtest. Die blauen Werte entsprechen der Außentemperatur, Drei Beuten-Innensensoren sind vertikal angeordnet: Dunkelgrün unten, grün in der Mitte und rot in der Höhe des Oberträgers (DNM 1,5, geschiedet, einzargig). 

Seit längerer Zeit wird ein energieautarkes System mit einer Mobilfunk-Anbindung getestet – derzeit ist es für einen Feldtest mit zehn Völkern im Einsatz. Die Energieversorgung erfolgt über ein Solarpanel und einem Bleigelakku. Eine intelligente Ladesteuerung sorgt dafür, dass der Akku nicht tiefentladen wird. Bei geringem Ladezustand werden weniger Daten übertragen. Die Datenübertragung erfolgt über GPRS und einer Prepaid-Karte. Die Kosten für die Datenübertragung liegen derzeit unter 12 Euro / Jahr.

Biene40 der Standplatz für die Messdatenübertragung mit Mobilfunk
Die drei Völker stehen an dem „Mobilfunk-Messstand“. Die Datenübertragung erfolgt über GPRS und eine Prepaid-Mobilfunkkarte. Die Temperatur-Sensoren sind in er zweiten Wabengasse der zweiten Zarge oben, über dem Flugloch, eingebracht.

 

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